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Dorothea Graebner

...in der Galerie Unterhammer

Bild Gräbner

Die letzte Ausstellung am Unterhammer für dieses Jahr wird am 2. Oktober um 19 Uhr eröffnet und zeigt „Zwei Seiten einer Sache“. Die Frankfurter Künstlerin Dorothea Gräbner stellt dann bis zum 15. Dezember unter anderem ihre Tür-Objekte im Gienanthsaal aus. Spannend findet sie Türen als Material vor allem, weil sie zwei Räume miteinander verbinden und gleichermaßen für den Augenblick des Verlassens und des Betretens stehen. Außerdem sind auf einen Blick Vorder- und Rückseiten von Gräbners Leinwandobjekte zu sehen. Nach einem Studium der Kunsterziehung und Heilpädagogik arbeitete Dorothea Gräbner 15 Jahre lang als Lehrerin in Frankfurt und Wiesbaden, seit 1995 dann ist sie als Künstlerin freischaffend tätig. 2000 gewinnt sie das Stipendium des Künstlerbahnhofs Ebernburg und kann zwischen 2001 und 2002 Gebrauchstüren an der Fachhochschule in Frankfurt gestalten.  Im selben Jahr, 2004 und dann wieder 2013 und 2014 organisiert sie einen Künstleraustausch mit koreanischen Künstlern. Die Ausstellung ist von Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr zu sehen.